Lebenslauf

Edgar  Petru

Dr. med., Univ. Prof.
Ordination

Privatklinik Ragnitz

Berthold-Linder-Weg 15

8047 Graz

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CURRICULUM VITAE

3. 5. 1959

Geboren in Graz

1977

Reifeprüfung mit „gutem Erfolg“

1977 - 1983

Medizinstudium an der Karl-Franzens-Universität in Graz

4 / 1983

Promotion zum Doktor der Gesamten Heilkunde

1983 – 1984

Ableistung des Wehrdienstes

3 / 1984 –

4 / 1985

Gegenfach Chirurgie

5 / 1985 - 9 / 1985, 1 / 1992

Gegenfach Innere Medizin

10 / 1985 –

3 / 1987

Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Toxikologie und Chemotherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (Stipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Deutschen Krebsforschungszentrums)

1988

Auszeichnung mit dem Johann-Georg Zimmermann-Preis für Krebsforschung in Hannover für die Arbeit „In vitro Untersuchung eines Östradiol-gekoppelten Nitrosoharnstoffes am Mammakarzinom von Maus, Ratte und Mensch - Interspezies-Vergleich“

1 -12/ 1989

Wissenschaftlicher Assistent an der Gynäkologisch-onkologischen Abteilung der Universität von Miami (Stipendium der Universität von Miami und der Austrian-American Educational Fulbright Commission)

4 / 1987 – 9/1993

Fachausbildung an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Graz

1992-1996

Gewähltes Mitglied der Klinikkonferenz

10 / 1993

Dekret zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Seit 1994

Medizinisch-wissenschaftlicher Leiter der Schule für den Medizinisch-Technischen Fachdienst des Landes Steiermark

1994

Prüforgan für Phase III Arzneimitteluntersuchungen entsprechend den EU-Richtlinien

5 / 1995

Habilitation. Thema der Habilitationsschrift:

„Korrelation von Zellzyklus-Veränderungen mit der Chemosensitivität bei menschlichen Ovarialkarzinomzellen                                            nach Exposition gegenüber Zytostatika in vitro“

Seit 1996

Gesamtklinischer Oberarzt an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Graz

1996

Auszeichnung mit dem Förderpreis der Österreichischen Krebshilfe Steiermark für die Arbeit „Sensitivität von vier humanen Ovarialkarzinom-Zellinien gegenüber der Strahlentherapie in vitro“

1997-1999

Sprecher des Wissenschaftsausschusses der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologische Onkologie

Seit 1999

Leiter der Chemotherapie-Ambulanz an der Univ. Frauenklinik Graz

1999

Aufbau der genetischen Beratungsstelle für familiären Brust- und Eierstockkrebs

2000

Genehmigung eines Drittmittelprojektes der Österr. Krebshilfe Steiermark „Mikrosatelliteninstabilität und Prognose des Endometriumkarzinoms“ in Höhe von EUR 21.700

Seit  2000

Gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für das Fachgebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Seit 2003

Ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Österreichischen Krebshilfe Steiermark

Seit 2003

Modul- und Prüfungskoordinator für den Lehrbereich Gynäkologie und Geburtshilfe im Diplomstudium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Graz

Seit 2004

Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO)

2004-2008

Medizinisch-wissenschaftlicher Leiter der Hebammenakademie des Landes Steiermark am Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz

2005-2010

Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) in der Gynecologic Cancer Intergroup (GCIG)

2006-2007

Stellvertretender Vorsitzender des Dachverbandes der Österreichischen Krebshilfe

2007-2011

Präsident der Österreichischen Krebshilfe Steiermark

Seit 2007

Ersatzmitglied der Patienten-Entschädigungskommission des Landes Steiermark

2008-2010

Mitglied des Staging-Komittees der Federation Internationale de Gynecologie et d´Obstetrique (FIGO)

2009-2011

Präsident der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie

Seit 2009

Leiter des Klinikschwerpunktes „Konservative gynäkologische Onkologie“ der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

2010

Genehmigung des Drittmittelprojekts „Goserelin als mögliche Ovarialprotektion während anthrazyklinhaltiger Chemotherapie des Mammakarzinoms bei Frauen vor dem 35. Lebensjahr“ von Astra Zeneca in Höhe von EUR 25.000,00

2010

Auszeichnung mit dem Preis „AGO-Studienzentrum des Jahres 2009“ als „Principal Investigator“

Seit 2010

Faculty Member der European Academy of Senology

Seit 2010

Mitglied der S3-Leitlinienkommission maligner Ovarialtumoren

Seit 2011

Vorstandsmitglied der Frauenkrebshilfe

 

 

Weitere Eckdaten:

 

Klinische Forschungs-gebiete

Seit 1996 Principal Investigator von Phase I, II, III und IV-Therapie-Studien in der Gynäkologischen Onkologie

Ordinationszeiten

Privatordination (keine Kassen)
Privatklinik Graz-Ragnitz
Berthold-Linder-Weg 15
8047 Graz

Ordinationszeiten:
Mittwoch 16-18 Uhr
und nach Vereinbarung

Buchautor

buch1

Herausgeber des Fachbuches Gynäkologische Onkologie beim Springer Verlag in Heidelberg.

PETRU-Jonat-Fink-Köchli
Praxisbuch Gynäkologische Onkologie
ISBN: 987-3-642-17075-1
3. Auflage

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